Computers in the German Democratic Republic

DDR-Flagge-mit-Robotron-Logo

DDR  Deutsche Demokratische Republik




 

pikodatname

piko

PIKO dat Computer 1969

pikoelektrik

 

PIKO dat Computer   Program v1

PIKO dat Computer build in DDR in 1969. Demo of how to build a program by using cable bridges.

 


LC 80 (1982)

Lerncomputer

LC80

hb_lc80

 

 


 

VEB_Robotron

VEB Kombinat Robotron was the biggest East German electronics manufacturer. It was based in Dresden and employed 68,000 people (1989). It produced personal computers, SM EVM minicomputers, the ESER mainframe computers, several computer peripherals as well as home computers, radios and television sets.
Robotron managed several different divisions:
VEB Robotron-Elektronik Dresden (headquarters) — typewriters, personal computers, minicomputers, mainframes
VEB Robotron-Meßelektronik Dresden — measurement and testing devices, home computers
VEB Robotron-Projekt Dresden — software department
VEB Robotron-Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt — personal computers, floppy disk drives
VEB Robotron-Elektronik Hoyerswerda — monitors, power supply units
VEB Robotron-Elektronik Radeberg — radio receivers, portable television receivers
VEB Robotron Vertrieb Dresden, Berlin and Erfurt — sales departments
VEB Robotron-Elektronik Zella-Mehlis — computer terminals, hard disk drives
VEB Robotron-Büromaschinenwerk Sömmerda — personal computers, printers, electronic calculators (Soemtron 220, 222, 224), invoicing machines (EFA 380), punched card indexers and sorters (Soemtron 432).
VEB Robotron Elektronik Riesa — printed circuit boards
On 30 June 1990 the Kombinat Robotron was liquidated and the divisions were converted into corporations. In the 1990s these companies were sold, e.g., to Siemens Nixdorf, or also liquidated.

 

Computer-Robotron-A-5120-

Robotron A 5120 office computer, 1982
Licensed under CC BY-SA 2.5 via Wikimedia Commons.

kc87_4

KC 87 (1984)

kc4kpl

KC 85/4  (1998)

KCcomp

KC compact (1989)

 

P8000
CPU 8 bit: UA880 (2 EPROM, 8*64K bit DRAM U264 u.a.)
CPU 16 bit: UB8001 (4 EPROM u.a.)
Taktfrequenz 4MHz
Speichererweiterung: 256 Kbyte RAM
Peripherie: 2*5,25 Zoll Floppy Disk integriert, Terminal Beistellgerät mit 2*5,25 oder 8 Zoll
Interface: 8* V24 Schnittstellen
Betriebssystem für 16 Bit: WEGA, für 8 Bit: OS/M (CP/M 2.2, SCPX), IS/M (ISIS II), UDOS
Hersteller: Elektro-Apparate-Werke (=EAW) Berlin-Treptow

Robotron Computermuseum http://www.efb-1.de/

http://www.mobiltom.de/z1013.html

robotron http://www.robotrontechnik.de/

Robotron A7100 with GEdit /M16 2D CAD Program CP/M-86 2.2

DDR Computer robotron A7100 16 Bit 8086-er laed das 2D CAD Programm “GEDIT /M16”.
Gleiches Spiel wie mit Grafik/M16:
* Start mit SCP1700 V.2.2 Bootdiskette: (CP/M-86 2.2 Derivat)
* Laden der KGS Firmware GRAF6.FRM in den RAM der KGS- Karte (grafisches SUB System).
Grafikkarte und KGS-Karte bilden eine Einheit und sind ueber eine Back Plane im Rechner miteinander verbunden.
Prozessor der Karten ist eine 8 Bit U880 CPU ein Z80 Clone von Zilog,
ueber den alle grafischen Befehle abgearbeitet werden.
* Laden der SCP-GX Schnittstellensteuerung (GRAPHICS.CMD), zum Umschalten in den grafischen Modus mit 640×400 Bildpunkten.
* Laden der Programmdatei: GEDIT.CMD
P8000 – Ein DDR Computer von 1988 in Aktion

P 8000 ist ein Rechner, der Ende der 80-er Jahre im EAW Elektronik (DDR) gebaut wurde. Es gab Varianten mit 8-bit und welche mit zusätzlichem 16-bit Teil.
Hier zu sehen ist die 8-bit Variante mit 64 kB RAM und zwei 5 1/4 Zoll Diskettenlaufwerken. Die Ein- und Ausgabe erfolgt über Terminals.

P8000
Der Rechner wurde hauptsächlich für wissenschaftlich-technische Zwecke und zur Programmierung genutzt.
Im Video läd er das Betriebssystem OS/M 3.0 (ein CP/M Clone) und danach die Statistik Software ABSTAT. Über den 9-Nadel A3 Drucker Robotron K 6314 erfolgt der Ausdruck der Daten.

P8000 Compact

P8000 Compact

 

DDR-Homecomputer Robotron KC87 Demoprogramm (80-er Jahre)

Basic Demoprogramm auf einem Robotron KC87, Stimme kommt von Programmkassette, Langfassung (80-er)

DDR Computer Robotron PC 1715 aus den 80-ern mit den Spielen Pilots und Leiter

Viele Bürocomputer der 80-er Jahre waren noch nicht grafikfähig. Um dennoch Spiele für diese Maschinen programmieren zu können musste man findig sein und aus den Standard-Textzeichen eine “Quasigrafik” (oder auch Businessgrafik genannt) zusammensetzten.
Hier zwei Bespiele: die Programme Pilots und Leiter. Insbesondere letzteres Spiel war auf den DDR Bürocomputern der 80-er Jahre häufig zu finden.
1988 wurde dieser CAD-Arbeitsplatz in der DDR entwickelt, der aus einem A7150 (CM1910), einem Farbmonitor, dem Grafiktablett K6405 und dem Plotter K6418 (CM6415) bestand.
Die Robotron CAD Software war GEDIT, es wurde aber auch mitunter ein angepasstes AutoCad benutzt.
Der Computer war bereits ein leistungsfähiger 16-bit Rechner mit 8086 Prozessor und Festplatte. Der CAD Arbeitsplatz lief unter SCP1700 (CP/M86) oder DCP (MS-DOS).
Der Arbeitsplatz ist ein Exponat des Robotron-Computermuseums www.efb-1.de

ddr geldautomat

Werbung für Geldautomaten in der DDR. Es handelt sich hier um ein Basic-Programm, welches auf einem KC85/4 abläuft. Diese Automaten wurden Ende der 1980er Jahren, so ab etwa 1988 in einigen Städten aufgestellt. näheres zu diesen Geräten unter www.robotrontechnik.de

Robotron – Computer made in GDR

Komplizierte Rechnungen finden heutzutage in Hosentaschen oder in Armbanduhren statt und die kleinen technischen Wunderwerke, die sie ausführen, sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Beginn der digitalen Revolution ist in der DDR mit dem Namen ROBOTRON fest verbunden. Der Chemnitzer Rolf Kutschbach gilt als der Vater der Rechentechnik in der DDR. In “GMD – Das Magazin” erzählt er von der abenteuerlichen Entwicklung des “R300” und verrät, warum der Rechner trotz internationaler Anfragen nicht in den Export kam.
Gekürztes Demonstrationsprogramm auf einem Robotron A5105 (BIC – Bildungscomputer) , geschrieben in BASIC. (1989)

DDR-Bildungscomputer Robotron A5105 – BIC Demo-Programm (80-er Jahre)

Robotron Typenraddrucker SD1152 in Aktion (Daisywheelprinter)

Robotron CAD-Arbeitsplatz mit CM1910 (A7150), Plotter CM6415 (K6418) und Grafiktablett K6405

1988 wurde dieser CAD-Arbeitsplatz in der DDR entwickelt, der aus einem A7150 (CM1910), einem Farbmonitor, dem Grafiktablett K6405 und dem Plotter K6418 (CM6415) bestand.
Die Robotron CAD Software war GEDIT, es wurde aber auch mitunter ein angepasstes AutoCad benutzt.
Der Computer war bereits ein leistungsfähiger 16-bit Rechner mit 8086 Prozessor und Festplatte. Der CAD Arbeitsplatz lief unter SCP1700 (CP/M86) oder DCP (MS-DOS).
Der Arbeitsplatz ist ein Exponat des Robotron-Computermuseums www.efb-1.de

Mansfeld Prozess Controller ( MPC ), ein 8-bit DDR-Computer in Aktion

DDR-Homecomputer Robotron KC87 Demoprogramm (80-er Jahre)

Nach 22 Jahren und 400 Sendungen WDR Computerclub wurde das beliebte Computermagazin mit Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph im Jahr 2003 abgesetzt. Aber als ComputerClub 2 lebt das Magazin auf NRW.TV und unter cczwei.de weiter.

DDR Computer Robotron PC 1715 aus den 80-ern mit den Spielen Pilots und Leiter

Viele Bürocomputer der 80-er Jahre waren noch nicht grafikfähig. Um dennoch Spiele für diese Maschinen programmieren zu können musste man findig sein und aus den Standard-Textzeichen eine “Quasigrafik” (oder auch Businessgrafik genannt) zusammensetzten.
Hier zwei Bespiele: die Programme Pilots und Leiter. Insbesondere letzteres Spiel war auf den DDR Bürocomputern der 80-er Jahre häufig zu finden.

 

Robotron now

 

computer aud der ddr

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